Der Bosporus-Kurier

Gay Crime/Romance

 

“Nachdem ich ja bereits die beiden anderen Werke von Marc Weiherhof lesen durfte , bin ich von diesem Buch restlos begeistert.” LadySamira091062

 

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Inhaltsangabe

Von Rache, verletztem Stolz und Liebe. Der Bosporus-Kurier: ein Gay Romance-Roman mit dem gewissen Extra Spannung! Sebastian bereist die bekannteste türkische Stadt am Bosporus – Istanbul. Seine Low-Budget-Reise endet jäh, als er bei der Ausreise am Flughafen verhaftet wird. Die Behörden unterstellen ihm, ein Drogen-Kurier zu sein und niemand glaubt an seine Unschuld. Nach schmerzhafter Folter und demütigenden Schikanen kommen Sebastian und sein Zellengenosse Fabian frei. Und die Männer haben nur ein Ziel: Rache! Sie begeben sich auf eine abenteuerliche Verfolgungsjagd, die sie immer weiter in eine Parallelwelt aus Kriminalität, Gewalt und Täuschung führt. Die beiden suchen Gerechtigkeit und finden … Liebe.

Sprengen die beiden den Drogenring? Hat die junge Beziehung der Männer eine Chance?

“Der Spannungsbogen wird das Buch über gut gehalten. Zwischendurch kann der Leser immer mal wieder durchschnaufen. Aber wer meint, dass man das Ende entspannt genießen kann, der wird eines besseren belehrt. Für den Leser bedeutet das, Nervenkitzel bis zum Schluss.” Lesetiger

Leseprobe

„Woher hast du diese Scheißdrogen?“, brüllte der Justizvollzugsbeamte, während er Sebastians Kopf mit der flachen Hand gegen die keimverseuchte WC-Schüssel presste. „Woher hast du das Koks? Spuck es aus, du Schwuchtel!“ Die Stimme wurde lauter und bedrohlicher. Die Drohungen des Beamten hallten durch die Enge der Gefängniszelle. Er drehte Sebastians Arm auf seinen Rücken. Wenn er so weitermachte, würde er ihm die Schulter auskugeln.

„Bitte – Aua – Stopp! Hören Sie auf! Ich habe Ihnen schon tausendmal gesagt, dass ich nicht weiß, woher diese Drogen sind. Ich weiß nichts darüber. Die hat mir jemand in den Rucksack geschmuggelt. Bitte, Sie müssen mir glauben! Hören Sie auf! Sie tun mir weh!“, bettelte Sebastian verzweifelt. Seine Angst steigerte sich von Sekunde zu Sekunde. Der Aufseher schien mit der gestammelten Antwort nicht mal annähernd zufrieden zu sein. Er griff mit seiner rauen Hand in Sebastians halblanges, blondes Haar und drückte sein wehrloses und verängstigtes Opfer tiefer in das wassergefüllte Klosett.

Buchtrailer

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