{"id":2826,"date":"2015-06-27T17:45:52","date_gmt":"2015-06-27T15:45:52","guid":{"rendered":"http:\/\/www.marc-weiherhof.ch\/blog\/?page_id=2826"},"modified":"2017-04-23T22:26:11","modified_gmt":"2017-04-23T20:26:11","slug":"zivilschutzhorror-gay-romance-shorts","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.marc-weiherhof.ch\/blog\/zivilschutzhorror-gay-romance-shorts\/","title":{"rendered":"Zivilschutzhorror: Gay Romance Short(s)"},"content":{"rendered":"<h2><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-4788\" src=\"https:\/\/www.marc-weiherhof.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/zivilschutzhorror-GS-Team-Cover.png\" alt=\"\" width=\"282\" height=\"400\" srcset=\"https:\/\/www.marc-weiherhof.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/zivilschutzhorror-GS-Team-Cover.png 423w, https:\/\/www.marc-weiherhof.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/zivilschutzhorror-GS-Team-Cover-100x142.png 100w, https:\/\/www.marc-weiherhof.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/zivilschutzhorror-GS-Team-Cover-300x426.png 300w, https:\/\/www.marc-weiherhof.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/zivilschutzhorror-GS-Team-Cover-212x300.png 212w\" sizes=\"auto, (max-width: 282px) 100vw, 282px\" \/>Zivilschutzhorror<\/h2>\n<h3>Gay Romance<\/h3>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<blockquote>\n<p style=\"text-align: justify;\">&#8222;Das Buch gef\u00e4llt mir sehr gut. Ich musste \u00fcber Raphael mehr als einmal lachen. Die Erotik ist ganz dezent in die Geschichte ein gewoben. Der Schluss passt f\u00fcr mich sehr gut.&#8220; thora<\/p>\n<\/blockquote>\n<h3 style=\"text-align: center;\">E-Book\u00a0f\u00fcr 0,99 \u20ac kaufen:<\/h3>\n<p style=\"text-align: right;\"><a href=\"http:\/\/amzn.to\/2oW4gUO\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-3826 size-full aligncenter\" src=\"https:\/\/www.marc-weiherhof.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/Amazon-Logo-2.png\" alt=\"Amazon-Logo\" width=\"209\" height=\"100\" srcset=\"https:\/\/www.marc-weiherhof.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/Amazon-Logo-2.png 209w, https:\/\/www.marc-weiherhof.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/Amazon-Logo-2-100x48.png 100w\" sizes=\"auto, (max-width: 209px) 100vw, 209px\" \/><\/a><\/p>\n<h2 style=\"text-align: justify;\">Inhaltsangabe<\/h2>\n<p style=\"text-align: justify;\">Raphael B\u00f6hmer ist ein junger, schwuler Mann, der sich seinem schlimmsten Albtraum stellen muss: sechs Tage Zivilschutz. Kampfstiefel, Unterordnung, h\u00e4ssliche Klamotten, Mobbing und Schwulenfeindlichkeit. Raphi ist tollpatschig und so passieren ihm Dinge, die ihn an den Rand seiner Kr\u00e4fte f\u00fchren. Zus\u00e4tzlich heizt ihm der Kommandant ziemlich ein und l\u00e4sst keine Gelegenheit aus, ihn zu schikanieren. Einziger Lichtblick: Korporal Adrian Knebel &#8211; ein wahrgewordener Traum.<\/p>\n<p>Erlebt mit Raphi eine witzige, gef\u00fchlvolle und romantische Zivilschutzzeit &#8211; in einem tagebuch\u00e4hnlichen E-Book.<\/p>\n<blockquote>\n<p style=\"text-align: justify;\">&#8222;Auch in diesem Buch \u00fcberzeugt mich Marc wieder mit seinem fl\u00fcssigen Schreibstil und seinen lustigen und sehr bildlichen Beschreibungen des Geschehens. Ich habe so oft gelacht, dass mir am Schluss des Buches der Bauch weh getan hat.&#8220; astrid &#8211; Das Lesesofa<\/p>\n<\/blockquote>\n<h2 style=\"text-align: justify;\">Leseprobe<\/h2>\n<p style=\"text-align: justify;\">Es beginnt ein Tag wie jeder andere \u2013 k\u00f6nnte man denken. Es ist Montag und Raphael sch\u00e4lt sich nach einer viel zu kurzen Nacht aus den wohligen Laken, um \u00e4chzend ins Badezimmer zu stampfen und sich f\u00fcr den Tag herauszuputzen. Seine Haare stehen in alle Himmelsrichtungen ab \u2013 nicht mal Lady Gagas Hair Styles k\u00f6nnen da mithalten! Ein tiefer Seufzer entweicht ihm, als er sich im Spiegel entdeckt und die Operation \u201aWiederherstellung der Menschlichkeit\u2019 startet: Haare feucht machen, mit der Rundb\u00fcrste sowie dem Haartrockner in die richtige Form frisieren, mit dem Streckeisen plattdr\u00fccken und mit reichlich Gel absolute Perfektion erreichen. Z\u00e4hneputzen, Nasenhaare zupfen, Brauen nachziehen, Guyliner auftragen und die Lippen mit Balsam vor der unfreundlichen Welt sch\u00fctzen. Bereit f\u00fcr ein neues Abenteuer.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Zivilschutz.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Der Zivilschutz ist die Alternative f\u00fcr Schweizer M\u00e4nner, die sich aus irgendeinem Grund \u2013 gesundheitlich, seelisch, usw. \u2013 nicht im Stande f\u00fchlen, als Soldat in der Armee zu dienen. Diese armen Teufel stellen sich in die Dienste des Zivilschutzes und m\u00fcssen trotz dieser B\u00fcrde, jedes Jahr ein halbes Verm\u00f6gen an Steuern abdr\u00fccken.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Raphael \u2013 der viel Wert auf fesche Klamotten, ein gutes Auftreten und gem\u00fctliche Schuhe legt \u2013 muss sich in die unbequeme und \u00e4u\u00dferst h\u00e4ssliche Kluft der Zivilsch\u00fctzer zw\u00e4ngen. Da w\u00e4ren die olivgr\u00fcnen Hosen mit unz\u00e4hligen Taschen, ein neonoranges T-Shirt \u2013 so eng, wie eine zweite Haut \u2013 ein neonoranges Pull\u00f6verchen, ein Flies f\u00fcr kalte Tage, die Zivi-Jacke und nicht zu vergessen, einen G\u00fcrtel und ein stylisches K\u00e4ppi. In bezauberndem Olivgr\u00fcn mit orangen Akzenten (w\u00fcrg). Der einzige Vorteil dieser augenkrebsausl\u00f6senden Kluft ist, dass man sich nicht \u00fcberlegen muss, was man anziehen soll, au\u00dferdem sehen alle Zivis gleich aus \u2013 ein weiterer Vorteil, wie Raphi findet. Nach ein paar Minuten m\u00fchsamen Anziehens, Fluchens und H\u00e4ndeverr\u00fchrens, ist er bereit f\u00fcr diese beschissenen sechs Tage in der Vorh\u00f6lle. Es fehlen noch die Schuhe, beziehungsweise die Kampfstiefel! Gl\u00e4nzend poliert \u2013 weil er sie kaum anhatte \u2013 stehen die Dinger seit Jahren unbenutzt im Schuhschrank. Das schwarze Leder ist noch unversehrt, die Sohlen noch unbefleckt. <em>Ich ziehe diese h\u00e4sslichen, klobigen, einengenden und unbequemen Schuhe sicherlich nicht an! Das letzte Mal sind wir den ganzen Tag im Bunker gehockt und mussten nie raus. Pah! Ihr k\u00f6nnt mich mal, ihr Zivi\u00e4rsche!<\/em>, denkt Raphael trotzig und greift stattdessen nach seinen schicken wei\u00dfen Turnschuhen, die er vor einem Jahr in den USA gekauft hatte.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Wenigstens ein bisschen Individualit\u00e4t.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><div class=\"su-expand su-expand-collapsed su-expand-link-style-default\" data-height=\"0\"><div class=\"su-expand-content su-u-trim\" style=\"color:#404040;max-height:0px;overflow:hidden\">\n<p style=\"text-align: justify\">Es regnet kontinuierlich stark, der Himmel ist wolkenverhangen und der Tag trist wie ein Herbsttag, dabei w\u00e4re es Sommer. W\u00e4hrend der kurzen Autofahrt \u00fcberlegt sich Raphi krampfhaft, was er als Ausrede vorbringen k\u00f6nnte, um nicht Einr\u00fccken zu m\u00fcssen. Krankheit, Haarausfall, seelische Verkr\u00fcppelung, Angstzust\u00e4nde, Schwei\u00dfausbr\u00fcche? Nichts ist belegbar und nichts w\u00fcrde ihm ein Arzt bescheinigen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\"><em>Verdammt.<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Schwungvoll f\u00e4hrt Raphael auf den letzten freien Parkplatz vor dem Zivilschutzbunker, w\u00fcrgt den Motor seines kleinen Fiat 500 ab und steigt aus. Rasch die Frisur richten, Kleider stramm ziehen und los geht\u2019s. Er winkt den wartenden Zivis zu, verstaut seine Umh\u00e4ngetasche im Kofferraum und stolziert auf die Meute zu. <em>Dieser verdammte Regen zerst\u00f6rt meine Frisur. Soll ich den Schirm aus dem Kofferraum mitnehmen? Hm \u2026 die Typen stehen alle im Regen und starren mich an, wenn ich jetzt mit dem Knirps daherkomme, ist es gelaufen, dann hacken sie auf mir herum. Rei\u00df dich zusammen, Raphi, du schaffst es auch ohne Schirm. Deine Haare sitzen perfekt.<\/em> Ihm schie\u00dfen diese Werbespotts von \u201aDrei Wetter Taft\u2018 und Heidi Klum durch den Kopf: Acht Uhr, <em>Zivilschutzbunker, Regen, Sturm, Unwetter, die Frisur sitzt perfekt. Drei Wetter Taft.<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">\u201eHallo Jungs. Alles klar bei euch?\u201c, will Raphael sympathisch l\u00e4chelnd wissen, w\u00e4hrend er seine wei\u00dfen Beisserchen blitzen l\u00e4sst. Ein unverst\u00e4ndliches Grummeln schl\u00e4gt ihm entgegen. <em>Ich liebe mein Leben. Ich liebe mein Leben!<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">\u201eWillkommen, Korpi B\u00f6hmer! Da wir endlich komplett sind, gibt es Appell. Stellt euch in Zweierreihen auf!\u201c, gibt der Kommandant seinen Befehl. Die M\u00e4nner stellen sich in der geforderten Formation in den Regen und warten auf das Aufrufen der Namen. <em>In den Regen? Warum stellst du dich nicht in den Regen, du bierb\u00e4uchiger Idiot!<\/em>, keift Raphael innerlich, als er sich griesgr\u00e4mig hinter die strammstehenden M\u00e4nner stellt. Im Hintergrund ist die Aussicht einfach besser, da kann man die genetischen Anlagen der Zivilsch\u00fctzer \u00fcberpr\u00fcfen, ohne dass es auff\u00e4llt. Aber diese Truppe scheint aus den Niederlanden zu kommen. Keine H\u00fcgel oder Erhebungen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Flach. Flach. Flach.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Raphaels geschultes Auge erkennt den einzigen sehenswerten Po sofort. <em>Was f\u00fcr eine bescheidene Ausbeute! Ein toller Hintern? Das ist das Beste, was der Zivilschutz zu bieten hat?<\/em> Die Namen werden heruntergelesen und alle Anwesenden bezeugen mit einem lauten \u201eJa!\u201c oder \u201eHier!\u201c ihre Pr\u00e4senz. Tiefe, rauchige und m\u00e4nnliche Stimmen von richtigen Kerlen ert\u00f6nen. Raphaels \u201eJa, hier\u201c, wird \u00fcberh\u00f6rt und er muss es bestimmter wiederholen. Einige M\u00e4nner drehen sich zu ihm um und sehen ihn abwertend an. <em>Schaut nach vorne ihr Affen! Hier gibt\u2019s nichts zu sehen, au\u00dfer einen Schwulen, der nicht hier sein will. Hilfe! Warum\u00a0hilft mir niemand? Hoooolt mich aus diesem Verein heraus! Lass es einen Systemfehler geben, bei dem mein Name gel\u00f6scht wird!<\/em>, bittet Raphael im Stillen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Ohne Erfolg.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">\u201eB\u00f6hmer, du begleitest Zugf\u00fchrer Schaffner und Korporal Knebel zur Schadensaufnahme ins Umland. Die starken Regenf\u00e4lle der vergangenen Tage haben viel Schaden angerichtet. Eure Aufgabe ist es, diese Sch\u00e4den zu kategorisieren und auf einer Karte einzutragen. Schnappt euch den Puch und fahrt diese Stellen ab. Okay?\u201c Ein Nicken der betroffenen M\u00e4nner. In Raphael baut sich eine ungeheure Panik auf. <em>Raus aufs Feld? Ihr wollt mich mit meinen Designerturnschuhen in die Wildnis schicken? Es regnet! Was ist mit meiner Frisur? Verdammte Schei\u00dfe!<\/em> Geduckt stolziert er zu dem erw\u00e4hnten Fahrzeug. Ein Puch ist ein gel\u00e4ndetaugliches Armeefahrzeug. Kennt ihr diese Jeeps, mit denen man auf Safari geht? Die Front ist \u00e4hnlich, gefolgt von einer Ladefl\u00e4che, wo man das Vieh hineinpferchen kann, bevor es zur Schlachtbank gef\u00fchrt wird. Ach nein, das war ja was anderes. Aber auf der Ladefl\u00e4che kommt sich Raphael genauso vor. Wie ein Rind, das seine letzte Reise antritt. Der Zugf\u00fchrer und der andere Korporal setzen sich nat\u00fcrlich vorne rein, dort, wo man gem\u00fctliche Sitze und Sicherheitsgurte hat. Au\u00dferdem blickt man geradeaus und wird nicht quer sitzend, durch die Gegend geschleudert. Der Zivilsch\u00fctzer auf der Ladefl\u00e4che kommt sich wie in einer riesigen Waschmaschine vor, die den Schleudergang startet.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Es r\u00fcttelt und sch\u00fcttelt.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Raphaels halblange blonde Haare halten dieser Sch\u00fcttelpartie nicht lange stand \u2013 trotz f\u00fcnf Tonnen Gel. Immer wieder fallen ihm Str\u00e4hnen ins Gesicht und behindern seine Sicht, reizen seine empfindlichen Augen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\"><em>So viel zu Heidis Haarspray! <\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Fahrig streicht er sie hinter die Ohren zur\u00fcck, kann sich aber nicht lange darauf konzentrieren, denn um nicht hinten aus dem, mit Plachen \u00fcberspannten Wagen zu fallen, muss er sich festhalten. Er k\u00e4mpft da hinten um sein Leben, w\u00e4hrend die beiden Soldaten in der Fahrgastkabine gem\u00fctlich ein Schw\u00e4tzchen halten. <em>Flach- und Knackarsch genie\u00dfen die sch\u00f6ne Zeit. Ich k\u00f6nnte kotzen!<\/em>, denkt Raphael genervt. Immer mal wieder sieht der Fahrer in den R\u00fcckspiegel und verfolgt die verzweifelten Bewegungen der Ladung mit einem h\u00e4mischen Grinsen im Gesicht. <em>Wenn du nochmal so bl\u00f6d guckst, dann hau ich dir eine runter!<\/em>, w\u00fctet Raphael im Stillen. Dabei hat er noch nie jemanden geschlagen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Gewaltlos gl\u00fccklich.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Sie fahren \u00fcber befestigte und unbefestigte Schotterpisten und Waldwege. Es ist, als ob die Zivilisation geendet hat und sie durch unber\u00fchrte Natur donnern \u2013 auf verfluchten Schotterpisten! Schluss mit Handyempfang, Internet, Elektrizit\u00e4t und flie\u00dfendem Wasser. Es kommt Raphael so vor, als ob er der erste und einzige schwule Mann ist, der jemals hier durchgekarrt wurde \u2026 seit Menschengedenken.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Wenn es etwas gibt, das Raphael hasst, dann sind es schmutzige H\u00e4nde, Kleider und Schuhe. Und wenn es etwas gibt, das er \u00fcberhaupt nicht kann, dann ist es Kartenlesen. Das konnte er noch nie, \u00fcberlebte dennoch, dank innovativen Apps auf seinem iPhone. Tolle Aussichten f\u00fcr den heutigen Tag, vor allem, weil er in seinen H\u00e4nden eine Gemeindekarte h\u00e4lt, auf der er die Sch\u00e4den einzeichnen soll. Raphael, die Appqueen, und eine Landkarte?<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Ein Paradoxon.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">\u201eSo, hier sind wir. Schauen wir uns den Schaden an, der von hier gemeldet wurde\u201c, bestimmt Zugf\u00fchrer Schaffner, als er aussteigt und losstampft. Der Motor des Spritfressers bleibt an, was sonst? Knebel folgt ihm, wie ein zahmes Scho\u00dfh\u00fcndchen. Raphael jedoch, muss zuerst von der Ladefl\u00e4che herunterklettern. Gar nicht so einfach. Vorsichtig l\u00e4sst er sich via Anh\u00e4ngerkupplung auf den Boden sinken. <em>Verdammte Kletterei. Hey, wartet auf mich!<\/em> Raphael stampft hinter den M\u00e4nnern her und versucht sie einzuholen. Es geht \u00fcber die Wiese in Richtung Bach. Das Gras ist nass, der Boden aufgeschwemmt und der Regen f\u00e4llt noch immer, was jeden Fu\u00dftritt zum Spie\u00dfrutenlauf macht. <em>Hey, was ist mit meinen Schuhen? Ihr verlangt jetzt nicht von mir, dass ich hier durchstampfe, oder?<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">\u201eB\u00f6hmer, wo bleibst du? Komm endlich!\u201c, dr\u00f6hnt Schaffners Stimme \u00fcber das offene Feld. Raphi schlie\u00dft die Augen, holt tief Luft und geht los. Immer bedacht, in keine Pf\u00fctze zu treten, geht er Schrittchen f\u00fcr Schrittchen in die Richtung der M\u00e4nner. Als er das erste Mal in den Schlamm tritt, flucht er noch laut vor sich hin, versucht seine Schuhe an einem Grashalm zu s\u00e4ubern, doch dann gibt er es auf. <em>Verdammte Kacke. So viel zu meinen neuen Schuhen. Ich k\u00f6nnte weinen, schreien, ausflippen. Meine US-Treter! Sniff. <\/em>Er stolpert in Richtung des Baches, wo ein Murgang den Wasserfluss behindert, angeblich. <em>Was soll ich hier? Lasst doch das Wasser selbst einen Weg herausschwemmen. Die Natur findet einen Weg! D<\/em>iese Arbeit ist sinnvoll, aber es ist kalt, nass und ungem\u00fctlich. <em>Meine Schuhe!<\/em> Jetzt geht der ausgesp\u00fclte Trampelpfad in eine Steigung. Das Vorankommen wird schwieriger. Raphael geht langsam, bedacht und doch muss er die anderen endlich einholen. Mit seinen H\u00e4nden sucht er die Balance. Es sieht aus, als ob er t\u00e4nzelt, so grazil und vorsichtig.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Ein falscher Tritt gen\u00fcgt.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Es passiert schnell. Raphael wei\u00df nicht, wie ihm geschieht. Den Fall registriert er gar nicht, er sp\u00fcrt nur, dass seine Turnschuhe auf dem schlammigen Boden nachgeben. Das n\u00e4chste, was er f\u00fchlt, ist, dass er auf dem Boden aufschl\u00e4gt. Es ist kalt, feucht und verdammt ungem\u00fctlich. Seine Kleidung, die Haare und Schuhe saugen sich blitzschnell mit der schmutzigen Feuchtigkeit voll.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Er liegt Gesicht \u00fcber im Schlamm.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">\u201eB\u00f6hmer, alles in Ordnung?\u201c, vernimmt er die Stimme seines Kollegen Knebel. Er bringt nicht viel mehr als ein St\u00f6hnen hervor. <em>Oh mein Gott. Dreck, \u00fcberall Schlamm. Es ist kalt, nass und igitt, wie widerlich. Verdammt, ich habe dieses Zeug \u00fcberall.<\/em> \u201eB\u00f6hmer?\u201c<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">\u201eJa, verdammt, helft mir auf\u201c, kommt es gereizter, als er es beabsichtigt hat. Die Kollegen\u00a0helfen ihm. \u201eWo ist meine Brille?\u201c, will Raphael mit weinerlicher Stimme wissen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">\u201eHier\u201c, meint Schaffner, als er ihm die Brille reicht. Sie ist noch heil \u2013 zum Gl\u00fcck. Raphi zieht sie an und richtet seine Kleider. Er sieht wie ein Dreckspatz aus. Von oben bis unten mit Schlamm, Erde, Matsch und Grashalmen bedeckt. \u201eGeh zur\u00fcck zum Wagen! Wir werden uns das hier alleine ansehen\u201c, befiehlt der Zugf\u00fchrer mit wenig Empathie. Raphael nickt und dreht sich um.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">\u201eIch gehe mit ihm, Schaffner, er ist verletzt und sollte nicht alleine sein!\u201c, meint Knebel mit eindringlicher Stimme. <em>Oh? Da interessiert sich ja doch jemand \u2013 wenigstens ein bisschen \u2013 f\u00fcr mich.<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">\u201eEinverstanden. Ich komme gleich nach!\u201c, sagt Schaffner bestimmt, bevor er weiter in Richtung Schadenstelle geht.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">\u201eKomm, ich helfe dir\u201c, bietet Knebel an.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">\u201eIch kann alleine gehen!\u201c<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">\u201eEntschuldige, wollte nur helfen.\u201c Raphael dreht sich in Richtung des geparkten Wagens und geht los. Als er auf seinen rechten Fu\u00df aufsetzen will, durchdringt ihn ein unheimlich starker Schmerz. Er zuckt zusammen und schreit auf. Knebel f\u00e4ngt ihn auf, bevor er erneut auf dem Boden aufschl\u00e4gt. \u201eHab\u2018 dich. St\u00fctz dich auf mir auf, ja?\u201c Das ist das erste Mal, dass Raphael dem Mann in die Augen sieht. Sie sind braun. Ein k\u00f6stliches Schokoladenbraun, worin man sich verlieren k\u00f6nnte. Er hat markante Z\u00fcge, kurze Haare, eine breite Nase und wundersch\u00f6n geschwungene Lippen. Er sieht trainiert, muskul\u00f6s und stark aus. Raphi legt seinen Arm um die Schultern des Mannes und l\u00e4sst sich zum Milit\u00e4rfahrzeug helfen. Jeder Schritt tut weh \u2013 H\u00f6llenqualen muss er erleiden. Aber dank der Hilfe des charmanten Zivis, kommt er relativ schnell beim Wagen an und setzt sich auf die Ladefl\u00e4che, l\u00e4sst seine Beine baumeln.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">\u201eSchei\u00dfe!\u201c, grummelt er leicht benommen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">\u201eDas kannst du laut sagen! Lass mich mal deinen Kopf sehen, du blutest!\u201c, meint Knebel mit einer schnurrenden Stimme.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">\u201eIch blute? Wo? Verdammt, ich kann doch kein Blut sehen, dann &#8230; dann kippe ich um!\u201c<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">\u201eKeine Panik\u201c, fl\u00fcstert Knebel, als er Raphael die Hand auf die Schulter legt, um ihn zu beruhigen, indem er sanfte Kreise auf den Stoff massiert. \u201eIch sehe mir das an, okay? Vertraust du mir?\u201c Raphael sieht ihm in die Augen und nickt z\u00f6gerlich. <em>Wer k\u00f6nnte einem Mann wie dir auch nicht vertrauen?<\/em>, denkt Raphael leicht schw\u00e4rmerisch und versucht sich nichts anmerken zu lassen. Mit einer sanften Bewegung streicht ihm der Mann die schlammigen Haarstr\u00e4hnen aus dem Gesicht, dann zieht er seine Jacke und das T-Shirt aus, um dem Verletzten mit seinem T-Shirt das Gesicht zu s\u00e4ubern. Beinahe z\u00e4rtlich f\u00fchrt er den Stoff \u00fcber das zarte Gesicht, befreit es von Schmutz und Feuchtigkeit. Raphael l\u00e4sst es sich nicht nehmen und starrt auf die muskul\u00f6se, behaarte M\u00e4nnerbrust. Dieser Duft, der am Synthetikstoff haftet, ist einmalig und absolut bet\u00f6rend. Schwei\u00df, Moschus, Duschgel, purer Sexappeal.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">\u201eWie ist dein Vorname?\u201c, fl\u00fcstert Raphael.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">\u201eAdrian. Du bist Raphael, oder?\u201c<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">\u201eJa, genau. Danke Adrian, f\u00fcr deine Hilfe.\u201c<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">\u201eDaf\u00fcr nicht\u201c, fl\u00fcstert er, als er Raphael mit dem Daumen eine Tr\u00e4ne aus dem Augenwinkel wischt. Diese sensiblen und zarten Ber\u00fchrungen schie\u00dfen direkt in Raphaels Lenden. Er wird augenblicklich steinhart. Dieser f\u00fcrsorgliche, attraktive Mann, ist so wundersch\u00f6n und \u2026 geil, dass Raphael richtig hei\u00df wird. Es ist als ob sein K\u00f6rper von elektrischen St\u00f6\u00dfen durchflutet wird, sein Herz beginnt schneller zu schlagen und sein Atem kommt abgehackt. Mit seinem Daumen f\u00e4hrt Adrian \u00fcber Raphaels Wange, seine Lippen und den Hals.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Qu\u00e4lend langsam.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">\u201eWa \u2013 was tust du da?\u201c, stammelt Raphael verlegen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">\u201eDu bist wundersch\u00f6n. Ich habe mir schon lange vorgestellt, wie du dich anf\u00fchlst, wie du duftest und was f\u00fcr Ger\u00e4usche du machst.\u201c<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">\u201eWarum \u2013 warum hast du nie etwas gesagt?\u201c<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">\u201eDu warst immer so abweisend gegen\u00fcber uns allen, dass ich mich nicht getraut habe. Ich dachte, dass du kein Interesse an mir hast.\u201c<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">\u201eIch wusste nicht, dass du schwul bist \u2026\u201c<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">\u201eIch bin nicht wirklich schwul. Aber du wirkst schon sehr anziehend auf mich. Kriege ich einen Kuss?\u201c<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">\u201eFrag nicht, nimm dir, was du begehrst\u201c, schnurrt Raphael entr\u00fcckt. Adrian schlie\u00dft die Augen und kommt mit seinem halbge\u00f6ffneten Mund auf Raphael zu. Dieser Mann ist S\u00fcnde pur und Raphi kann es kaum erwarten, ihn zu k\u00fcssen. Er spitzt den Mund und als sich die beiden Lippen treffen, geht ein Schauder durch beide K\u00f6rper. Adrian st\u00f6hnt in Raphaels Mund, w\u00e4hrend dieser sich an Adrians muskul\u00f6se Brustmuskeln krallt. Er ber\u00fchrt ihn an den Armen, zieht in n\u00e4her zu sich hin, spreizt die Beine und nimmt Adrian zwischen seinen Schenkeln auf. Da sitzt er nun, muss sich zu Adrian emporrecken, himmelt ihn von unten an. Es ist unheimlich sch\u00f6n, so gek\u00fcsst zu werden.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Voller Verlangen, voller Wollust, voller Gier.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Adrian dr\u00fcckt sich an Raphael, l\u00e4sst ihn seine stahlharte M\u00e4nnlichkeit sp\u00fcren und entlockt ihm damit ein wimmerndes Keuchen. Der Kuss intensiviert sich, w\u00e4hrend sie ihre Lippen fester aufeinanderpressen, mit ihren Zungen rangeln und sich gegenseitig ber\u00fchren, f\u00fchlen und aneinanderdr\u00fccken. Sie versinken in einer woll\u00fcstigen Raserei, k\u00f6nnen nicht genug voneinander kriegen. Raphael zieht mit seinen Fingern die Konturen von Adrians M\u00e4nnerbrust nach, markiert ihn mit einer sanften Schmutzspur. Das ist sehr erotisch und erregt beide M\u00e4nner bis zum \u00c4u\u00dfersten. Unisono stellen sich die feinen H\u00e4rchen an Adrians Arm auf, reagieren auf die z\u00e4rtlichen Ber\u00fchrungen, die sinnlichen K\u00fcsse und die W\u00e4rme des anderen K\u00f6rpers.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">\u201eB\u00f6hmer?\u201c<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Raphael taucht mit seinen H\u00e4nden in das dichte, schwarze Brusthaar ein und zieht sanft daran, um seinem Gegen\u00fcber Ger\u00e4usche purer Lust zu entlocken. Er wird sich ihm hingeben. Hier auf diesem Milit\u00e4rfahrzeug, an diesem regnerischen Tag, mitten im Nirgendwo. Er wird sich von ihm nehmen lassen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Hart, schmutzig und geil.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Ohne zu z\u00f6gern wird er Korporal Knebel sinnliche Fantasien erf\u00fcllen, die des Mannes k\u00fchnste Fantasien \u00fcbersteigen werden.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Hingabe, Vertrauen, Lust.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">\u201eB\u00f6hmer, wach auf!\u201c, kommt die Stimme erneut. Raphael sch\u00fcttelt den Kopf. \u201eB\u00f6hmer. Geht es dir gut? B\u00f6hmer?\u201c, schreit jemand. Raphael \u00f6ffnet die Augen und liegt Gesicht voran im Schlamm. Er richtet sich auf, sch\u00fcttelt den Kopf und streicht eine k\u00fchlnasse Ladung Matsch aus seinem Gesicht.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">\u201eEs war ein Traum?\u201c, murmelt er benommen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">\u201eWas war ein Traum? Du bist hingefallen und warst f\u00fcr einen kurzen Moment weggetreten\u201c, erkl\u00e4rt ihm Schaffner mit einem strengen und pr\u00fcfenden Blick. Raphael schluchzt. Die Erkenntnis, dass es nur ein Traum war, schmerzt ihn mehr, als die effektiven Schmerzboten, die seinen K\u00f6rper fluten. \u201eBist du verletzt?\u201c<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">\u201eN\u2026 nein \u2013 ich \u2013 ich denke nicht.\u201c<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">\u201eWir helfen dir hoch, dann geht\u2019s zur\u00fcck zum Bunker. Wahrscheinlich schickt dich der Kommandant dann nach Hause. Kannst du stehen?\u201c, will der Gruppenf\u00fchrer wissen, als er Raphael auf den eigenen Beinen stehen l\u00e4sst. Ein kurzes Nicken vom Patienten und zur\u00fcck geht der Weg zum Puch, dem Milit\u00e4rfahrzeug, wo sich Raphael in seinen Tr\u00e4umen beinahe hat Nehmen lassen, von Korporal A. Knebel.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Die Fahrt zur\u00fcck zum Zivilschutzbunker geht schnell und ohne gr\u00f6\u00dfere Probleme von statten. Raphael bekommt es nicht richtig mit. Seine Gedanken sind wirr und nebul\u00f6s. Dieser Traum war so real, dass Raphael noch immer einen pochenden St\u00e4nder hat, der gegen die Hose dr\u00fcckt und befreit werden will. Dabei wei\u00df er nicht mal, ob Knebel wirklich Adrian mit Vornamen hei\u00dft. Er hat nie mit ihm gesprochen und wird es wohl auch nie. Die drei M\u00e4nner schweigen, bis sie beim Bunker ankommen, wo Raphael vom Kommandant ins Sanit\u00e4tszimmer gef\u00fchrt wird, um ihn zu versorgen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">\u201eHuere Siech!\u201c, w\u00fctet der Kommandant, als er mit Raphael alleine ist. \u201eWo sind deine verfluchten Kampfstiefel? WO?!\u201c, will er geh\u00e4ssig wissen. Raphael sch\u00fcttelt den Kopf. \u201eDas d\u00f6rf doch n\u00f6d wahr si! Wei\u00dft du, dass du keinen Versicherungsschutz hast, wenn du diese Stiefel nicht tr\u00e4gst? Jetzt k\u00f6nnen wir schauen, wie wir dich wieder hinkriegen. Was hast du \u00fcberhaupt?\u201c<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">\u201eMein Kn\u00f6chel tut weh\u201c, schluchzt Raphael.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">\u201eTut der Tucke der Kn\u00f6chel weh? Bubu. Soll ich blasen und ein Pfl\u00e4sterchen draufkleben? Hm? Eines mit pinken Herzchen?\u201c, sp\u00f6ttelt der Kommandant belustigt. <em>Du bl\u00f6der Pimmel. Ich habe Schmerzen, weil du mich mit meinen Turnschuhen durch den Matsch geschickt hast und du hackst auf mir rum? Sieh dir mal meine Treter an, die kann ich wegschmei\u00dfen und mein Kn\u00f6chel. Verflucht. Und du, du bl\u00f6der Arsch, machst mich hier bl\u00f6d an? Ich k\u00f6nnte heulen. Aber ich darf nicht, nicht vor dem Kommandanten. <\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">\u201eEs tut verdammt weh, okay? Ich kann kaum auftreten.\u201c<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">\u201eDann geh nach Hause, B\u00f6hmer. Okay? Leg dich hin, pack ein paar Eisbeutel drauf und ruh dich aus. Und wenn ich dich morgen nochmals ohne diese beschissenen Kampfstiefel sehe, passiert was. Verstanden?\u201c<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">\u201eJa\u201c, murmelt Raphael.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">\u201eVERSTANDEN?!\u201c<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">\u201eJa, Kommandant!\u201c, gibt Raphael zur\u00fcck, bevor er abtritt, um nach Hause zu fahren.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Ein glorreicher erster Zivilschutztag geht zu Ende.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\"><\/div><div class=\"su-expand-link su-expand-link-more\" style=\"text-align:left\"><a href=\"javascript:;\" style=\"color:#ee6c48;border-color:#ee6c48\"><i class=\"sui sui-angle-double-down\" style=\"\" aria-label=\"\"><\/i><span style=\"border-color:#ee6c48\">Weiterlesen<\/span><\/a><\/div><div class=\"su-expand-link su-expand-link-less\" style=\"text-align:left\"><a href=\"javascript:;\" style=\"color:#ee6c48;border-color:#ee6c48\"><i class=\"sui sui-angle-double-up\" style=\"\" aria-label=\"\"><\/i><span style=\"border-color:#ee6c48\">Zuklappen<\/span><\/a><\/div><\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Zivilschutzhorror Gay Romance &nbsp; &#8222;Das Buch gef\u00e4llt mir sehr gut. 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