Gay Romance ist Toleranz.

In meinen Büchern kämpfe ich für Toleranz, Gleichberechtigung und Akzeptanz.

In meinen Büchern kämpfe ich für Toleranz, Gleichberechtigung und Akzeptanz.

Homosexuellen Menschen werden immer noch diverse Stolpersteine in den Weg gelegt und sie erfahren noch nicht die Akzeptanz, die sie in der Gesellschaft verdient hätten. In meinen Büchern kämpfe ich für Toleranz, Gleichberechtigung und Akzeptanz. Weil wir alle gleich sind!

Erfahre mehr über mich, mein Privatleben und meine Katzen.

Erfahre mehr über mich, mein Privatleben und meine Katzen.

Als Schweizer stehe ich nicht nur für Käse, Schokolade und Berge, nein, ich schreibe auch Bücher, die dich in die Welt der gleichgeschlechtlichen Liebe entführen. Erfahre mehr über mich, mein Privatleben und meine Katzen.

Lesen ist Freiheit.

Entfliehe mit meinen Büchern deinem Alltag, tauche in unbekannte Abenteuer ein und bereise mit mir die Welt.

Entfliehe mit meinen Büchern deinem Alltag, tauche in unbekannte Abenteuer ein und bereise mit mir die Welt.

Entfliehe mit meinen Büchern deinem Alltag, tauche in unbekannte Abenteuer ein und bereise mit mir die Welt. Egal ob in den Orient, nach New York, in die Schweiz oder nach Istanbul, mit meinen Geschichten wird es nie langweilig. Travel the world!

Die Liebe gewinnt immer.

Zentrales Thema meiner Gay Romance-Bücher ist die Liebe und diese findet ja bekanntlich immer einen Weg.

Zentrales Thema meiner Gay Romance-Bücher ist die Liebe und diese findet ja bekanntlich immer einen Weg.

Zentrales Thema meiner Gay Romance-Bücher ist die Liebe und diese findet ja bekanntlich immer einen Weg. Dieser Fakt zieht sich wie ein roter Faden durch all meine Geschichten, selbst durch die früheren Gay Crime-Storys. LoveWins!

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Zivilschutzhorror

Gay Romance

 

„Das Buch gefällt mir sehr gut. Ich musste über Raphael mehr als einmal lachen. Die Erotik ist ganz dezent in die Geschichte ein gewoben. Der Schluss passt für mich sehr gut.“ thora

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Inhaltsangabe

Raphael Böhmer ist ein junger, schwuler Mann, der sich seinem schlimmsten Albtraum stellen muss: sechs Tage Zivilschutz. Kampfstiefel, Unterordnung, hässliche Klamotten, Mobbing und Schwulenfeindlichkeit. Raphi ist tollpatschig und so passieren ihm Dinge, die ihn an den Rand seiner Kräfte führen. Zusätzlich heizt ihm der Kommandant ziemlich ein und lässt keine Gelegenheit aus, ihn zu schikanieren. Einziger Lichtblick: Korporal Adrian Knebel – ein wahrgewordener Traum.

Erlebt mit Raphi eine witzige, gefühlvolle und romantische Zivilschutzzeit – in einem tagebuchähnlichen E-Book.

„Auch in diesem Buch überzeugt mich Marc wieder mit seinem flüssigen Schreibstil und seinen lustigen und sehr bildlichen Beschreibungen des Geschehens. Ich habe so oft gelacht, dass mir am Schluss des Buches der Bauch weh getan hat.“ astrid – Das Lesesofa

Leseprobe

Es beginnt ein Tag wie jeder andere – könnte man denken. Es ist Montag und Raphael schält sich nach einer viel zu kurzen Nacht aus den wohligen Laken, um ächzend ins Badezimmer zu stampfen und sich für den Tag herauszuputzen. Seine Haare stehen in alle Himmelsrichtungen ab – nicht mal Lady Gagas Hair Styles können da mithalten! Ein tiefer Seufzer entweicht ihm, als er sich im Spiegel entdeckt und die Operation ‚Wiederherstellung der Menschlichkeit’ startet: Haare feucht machen, mit der Rundbürste sowie dem Haartrockner in die richtige Form frisieren, mit dem Streckeisen plattdrücken und mit reichlich Gel absolute Perfektion erreichen. Zähneputzen, Nasenhaare zupfen, Brauen nachziehen, Guyliner auftragen und die Lippen mit Balsam vor der unfreundlichen Welt schützen. Bereit für ein neues Abenteuer.

Zivilschutz.

Der Zivilschutz ist die Alternative für Schweizer Männer, die sich aus irgendeinem Grund – gesundheitlich, seelisch, usw. – nicht im Stande fühlen, als Soldat in der Armee zu dienen. Diese armen Teufel stellen sich in die Dienste des Zivilschutzes und müssen trotz dieser Bürde, jedes Jahr ein halbes Vermögen an Steuern abdrücken.

Raphael – der viel Wert auf fesche Klamotten, ein gutes Auftreten und gemütliche Schuhe legt – muss sich in die unbequeme und äußerst hässliche Kluft der Zivilschützer zwängen. Da wären die olivgrünen Hosen mit unzähligen Taschen, ein neonoranges T-Shirt – so eng, wie eine zweite Haut – ein neonoranges Pullöverchen, ein Flies für kalte Tage, die Zivi-Jacke und nicht zu vergessen, einen Gürtel und ein stylisches Käppi. In bezauberndem Olivgrün mit orangen Akzenten (würg). Der einzige Vorteil dieser augenkrebsauslösenden Kluft ist, dass man sich nicht überlegen muss, was man anziehen soll, außerdem sehen alle Zivis gleich aus – ein weiterer Vorteil, wie Raphi findet. Nach ein paar Minuten mühsamen Anziehens, Fluchens und Händeverrührens, ist er bereit für diese beschissenen sechs Tage in der Vorhölle. Es fehlen noch die Schuhe, beziehungsweise die Kampfstiefel! Glänzend poliert – weil er sie kaum anhatte – stehen die Dinger seit Jahren unbenutzt im Schuhschrank. Das schwarze Leder ist noch unversehrt, die Sohlen noch unbefleckt. Ich ziehe diese hässlichen, klobigen, einengenden und unbequemen Schuhe sicherlich nicht an! Das letzte Mal sind wir den ganzen Tag im Bunker gehockt und mussten nie raus. Pah! Ihr könnt mich mal, ihr Ziviärsche!, denkt Raphael trotzig und greift stattdessen nach seinen schicken weißen Turnschuhen, die er vor einem Jahr in den USA gekauft hatte.

Wenigstens ein bisschen Individualität.