Nashintoba-Wolfsblau-CoverNashintoba – Wolfsblau

Gay Romance Fantasy

 

“Diese Gay Romance Fantasy Geschichte besticht mit sympathischen, sexy Protagonisten sowie einem flüssigen und wortgewandten Schreibstil.” Lesetiger

 

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Inhaltsangabe

Ein Skiausflug mit seinen Freunden in die verschneiten Berge wird für Finnley Remsey zu einem Wendepunkt in seinem noch jungen Leben. Er lernt den geheimnisvollen Nashintoba kennen, der ihn von der ersten Sekunde an fasziniert und in seinen Bann zieht. Die außergewöhnlich blauen Augen des Fremden bergen ein Geheimnis, das Finnley entdeckt und das ihn beinahe das Leben kostet.

Erlebt eine homoerotische Fantasy-Liebesgeschichte mit ungefähr 16.300 Worten, 62 A5-Seiten.

“Sehr toller Gay Romance mit einem Hauch von Fantasy. Mir hat die Geschichte sehr gut gefallen. Sie ist sehr realitätsnah geschrieben und nur leicht in den fantasybereich eingetaucht. Der Schreibstil ist mitreißend. Die Charaktere sind sehr “mögig” geschrieben. Sie haben mich sofort in den Bann gezogen.” Thora

Leseprobe

Ein prachtvoller Tag, an dem kein einziges Wölkchen den stahlblauen Himmel entstellt, bricht an. Das Panorama ähnelt einem Hochglanzprospekt und präsentiert unverfälscht Gefühle alpinen Freizeitvergnügens. Mächtige Tannen, deren Äste vom Gewicht der Schneemassen bedenklich nach unten gedrückt werden, gruppieren sich zu Waldschneisen und flankieren die Pistenlandschaft. Die kantigen Bergspitzen sehen aus, als hätte man sie mit Zuckerguss verziert. Die typischen, regionalen Holzhäuser mit den rauchenden Schornsteinen, die strahlende Sonne und meterweise Pulverschnee akzentuieren diesen Traum in den Bergen und vermitteln grenzenlosen Schneespaß.

“Komm endlich, Finn. Wir haben nicht den ganzen Tag Zeit!”, brüllt Ted aus der Ferne. Finns bester Kumpel hatte keine Probleme mit dem Schlepplift und grinst wie das sprichwörtliche Honigkuchenpferd. Grund dürfte der attraktive, junge Kerl sein, der neben Ted den Berg hochgezogen wird. Finn, also eigentlich Finnley Remsey, steht heute das zweite Mal auf Ski und wirkt ein bisschen unbeholfen – also gut, das ist eine Untertreibung. Er sieht so verzweifelt und gnadenlos überfordert aus, dass man ihn am liebsten von der Skipiste zerren und in Sicherheit bringen möchte.

„Jahaaa!“, schreit Finn genervt zurück und rollt mit den Augen. Der erste Versuch ging gehörig nach hinten los, aber er gibt nicht auf. Hinter ihm hat sich eine beachtliche Kolonne wartender Wintersportler gebildet, die mit den Skistöcken den sulzigen Schnee durchbohren, grummeln und ihrer steigenden Ungeduld mit Grimassen Ausdruck verleihen.