600-cover-bei-kontoeröffnung-verführtBei Kontoeröffnung verführt 2

Gay Romance

 

“Die Storys ist trotz ihrer Kürze voller Leidenschaft, Begehren und Liebe ! Einfach toll geschrieben.” Jenny

 

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Inhaltsangabe

‚Bei Kontoeröffnung verführt 2‘ schreibt ein neues Kapitel in der noch jungen Beziehung von Jim Decker und Sasha Friedrich, die sich vor zwei Monaten in Jims Bank kennengelernt haben.

Trotzt ihre Liebe einer ersten Belastungsprobe?

Eine sexy Kurzgeschichte mit ca. 4.200 Worten. Dieses E-Book enthält homoerotische Inhalte und ist nur für Personen über 18 Jahren geeignet.

“Wie immer unterhält Marc Weiherhof mit seinem unterhaltsamen, spritzigem Schreibstil den Leser mit dieser erotischen Kurzgeschichte.” done

Leseprobe

„Jim, die Herren von der Geschäftsleitung wollen dich sprechen“, ertönt Beatrix‘ viel zu hohe, gekünstelte Stimme, als sie das kleine Büro des Kundenberaters betritt. Ihr plötzliches Erscheinen reißt Jim aus seiner Konzentration – er ist gerade dabei, eine Hypothekenanfrage im System zu erfassen. Er verdreht die Augen, beendet die Eingabe und sieht von seinem Flachbildschirm auf. Was will die Knitterhexe nun schon wieder?, grollt er innerlich. Doch dann erreichen Beatrix‘ Worte Jims Verstand derart heftig wie ein sich entladendes Gewitter: Wie, Geschäftsleitung? Augenblicklich verliert sein markantes Gesicht sämtliche Farbe. Es bedeutet selten etwas Gutes, wenn die Geschäftsleitung anrückt.   

„Die wollen mich sehen?“, erkundigt er sich irritiert. „Was … was wollen sie?“ Vergebens bemüht er sich um Fassung.  

„Ich habe nicht nach dem Warum gefragt, Jim. Sie sind im großen Sitzungszimmer im zweiten Stock. Beeil dich lieber“, flötet sie mit einem seltsamen Unterton. Jim sieht sie genauer an und entdeckt, was er gesucht hat. Ein fieses, kleines Lächeln ziert ihr von Falten zerfurchtes Gesicht. Sie glüht förmlich vor Erwartung. In diesem Moment wird Jim klar, dass sie etwas damit zu tun hat. Sie wird doch nicht? Jims Gedanken beginnen zu rasen, überschlagen sich beinahe. Er erinnert sich zurück an den Tag vor zwei Monaten, als er Sasha das erste Mal begegnet ist. Als sie es in seinem Büro getrieben haben, ohne sich die Köpfe über mögliche Konsequenzen zu zerbrechen. Es war sinnlich, hingebungsvoll, versaut und der Beginn von etwas Wundervollem. Allein der Gedanke an Sasha lässt Jims Herz schneller schlagen. Doch Bea hat die richtigen Schlüsse gezogen und realisiert, was die Männer im Besprechungszimmer getrieben haben. Wahrscheinlich hat sie es gemeldet. Jim schließt die Augen. In seinem Innern wallt eine ungeheure Wut gegen Bea auf. Bevor er jedoch die Beherrschung verliert, steht er auf und ermahnt sich, nichts zu überstürzen. Er weiß nicht mit Sicherheit, dass Beatrix ihn verpfiffen hat. Außerdem ist es nicht bei diesem einen Ausrutscher geblieben. Er hatte Sasha ein weiteres Mal zu sich in die Filiale eingeladen und da ging es fast noch mehr zur Sache, als beim ersten Treffen. Die gegenseitigen Gefühle wirkten wie ein Katalysator für ihr Liebesspiel.